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Waldbrandgefahr

[04.04.2005/pk] Alljährlich steigt mit dem Frühjahrsanfang und dem Beginn der warmen Jahreszeit die Waldbrandgefahr erheblich. Aus gutem Grund sind deshalb nun in der Tagespresse verstärkt entsprechende Warnung zu lesen, verbunden mit dem Hinweis auf ein Rauchverbot im Wald von März bis Oktober.

Auch wenn die Mehrheit unserer Leser sich selbst nicht zu den aktiven Rauchern zählt, so möchten wir dennoch an Sie appellieren, im Wald die Augen offen zu halten. Denn nicht allen Rauchern scheint die Tragweite ihres Zigarettenkonsums oder die Existenz dieses Rauchverbots immer bewusst zu sein. Zögern Sie also nicht, ahnungslose Raucher im Wald auf dieses Rauchverbot hinzuweisen.

Nach Angaben der Feuerwehren wird der größte Teil aller Brände von Wald-, Moor und Weideflächen durch den Menschen verursacht. Nicht nur im Großstadtgedränge, sondern auch auf den Straßen und in freier Natur ist leider immer wieder zu beobachten, wie ein Großteil der Raucher ihre Kippen mit der größten Selbstverständlichkeit achtlos in die Gegend schnippst. So verwundert es nicht, dass viele Brände entlang von Straßen und Bahnlinien entstehen.

Das Strafgesetzbuch sieht nicht nur für vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung empfindliche Freiheitsstrafen vor. Bereits das "Herbeiführen einer Brandgefahr" im Wald durch Rauchen, offenes Feuer und Wegwerfen glimmender Gegenstände ist strafbar. Dabei sollte auch nicht vergessen werden, dass Brände durch weggeworfene Zigarettenkippen nicht nur Sachschäden verursachen können. Kommen Menschen dadurch zu Schaden, oder gar ums Leben, so kann dies für den Verursacher letztendlich sogar eine lebenslängliche Freiheitsstrafe zur Folge haben.

Derzeit besteht laut Waldbrandgefahrenindex M-68 in den östlichen Regionen von Deutschland eine hohe Gefahr (Stufe 4 von 5). Zu den gefährdeten Bereichen gehören u.a. Potsdam, Berlin, Goerlitz, Lindenberg, Manschnow und andere (Stand 01.04.2005).

Beschwerdeautomat
Aufforderung zur Ablehnung von Ehrungen und Preisen der Tabakindustrie
Raucher werden weder diskriminiert noch ausgeschlossen
Gesundheitsgefährdung durch Passivrauchen
Petition und Politikeranschreiben für Kinderschutz im Auto
Beschwerde über verqualmte Veranstaltungsstätten (Theater, Konzertsäle, Kinos, ...)
Beschwerde beim Deutschen Presserat über Berichterstattung
Feinstaub wird nicht nur von Kraftfahrzeugen produziert
Anfrage wegen Tabakwerbung in Zeitungen, Zeitschriften etc.
Anfrage wegen Sponsoring durch Tabakindustrie (Verbände und Parteien)
Bitte um Begleichung der Reinigungskosten für Garderobe
Verschiedenes
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Es ist nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören
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Seit 2011 keine Subventionen mehr für Tabakanbau in Europa
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