Aktiv Rauchfrei

Petition und Politikeranschreiben für Kinderschutz im Auto



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{Absender - Vorname, Name*}
{Adresszusatz}
{Straße, Hausnummer*}
{Postleitzahl*} {Ort*}


{Empfängerauswahl}
{Empfängeradresse*}


{Ort*}, den 18.8.2017




{Anrede} {Titel, Empfängername},

nach einer Studie, die vom Automobilclub von Deutschland (AvD) in Zusammenarbeit mit British American Tobacco Germany (BAT) im Jahr 2005 durchgeführt wurde, werden im Auto Millionen Kinder gesundheitsschädlichem Tabakrauch ausgesetzt. Gerade Kinder sind besonders anfällig für diese Gesundheitsgefahr, die sich in lebenslänglichen Schäden bemerkbar machen kann. Und gerade im engen Raum eines Fahrzeugs treten bereits mit einer einzigen Zigarette erschreckend hohe Feinstaubwerte auf. Nicht weniger gefährlich sind die übrigen Schadstoffe wie Formaldehyd, Kohlenmonoxid, Blausäure, Dioxin, Nitrosamine u.v.a.m.

Die Appelle an rauchende Autofahrer erzielen bei weitem nicht die erforderliche Quote, die für den Schutz von Leib und Leben der betroffenen Kinder erforderlich wäre. Die Studie von AvD und BAT ergab, dass selbst bei denjenigen Rauchern, die im Fahrzeug auf das Rauchen verzichten, die Motivation in den meisten Fällen der Werterhalt des Fahrzeugs ist. Der Schutz der eigenen Kinder ist dagegen nur für einen Bruchteil der betreffenden Autofahrer ein Grund für einen Rauchverzicht.

Auf Grund der mangelnden Einsicht und Rücksicht nikotinsüchtiger Autofahrer erachte ich die sofortige Einführung eines absoluten Rauchverbots in Kraftfahrzeugen als unerlässlich. Dieses Rauchverbot muss im Rahmen der Verkehrskontrollen überwacht, Verstöße bei Anwesenheit von Kindern im Fahrzeug als Körperverletzung verfolgt und bestraft werden. Die Aufklärungsarbeit über die Folgen des Passivrauchens, insbesondere für Kinder, muss verstärkt werden. Bereits bei der Führerscheinprüfung sollte ein Basiswissen über die Folgen des Rauchens am Steuer vermittelt und geprüft werden.

Die Vermarktung dieser Studienergebnisse verharmlost die Gefahren des Passivrauchens für die betroffenen Kinder, und gipfelt sogar in absolut unpassenden Lobeshymnen auf die angebliche Rücksicht der Raucher. Deshalb besteht eine dringende Notwendigkeit, jegliche Beteiligung der Tabakindustrie und mit ihrer verbundener Unternehmen an Studien über die Folgen des Rauchens und des Passivrauchens gesetzlich zu untersagen.


Mit freundlichen Grüßen


{Absender - Vorname, Name*}