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WHO-Tabakrahmenkonvention nimmt letzte Hürde

[02.12.2004/pk] In den letzten Tagen des November machte die Tabakrahmenkonvention der Weltgesundheitsorganisation WHO einen gewaltigen Schritt und nahm die letzte Hürde.

Folgende Länder ratifizierten im vergangenen Monat die Konvention: Pakistan (3. November), Thailand (8. November), Kanada (26. November), Armenien (29. November), Ghana (29. November) und schließlich Peru (30. November).

Bemerkenswert ist dabei unter anderem, dass Armenien die Konvention zuvor noch gar nicht mit unterzeichnet hatte, und nun quasi "aus dem Stand" diesen Vertrag in nationales Recht umsetzte. Daran könnte sich die deutsche Bundesregierung ein Beispiel nehmen. Denn deren vollmundige Versprechungen, die Konvention bis zum September dieses Jahren ratifizieren zu wollen, haben sich leider wieder einmal als grobe Selbstüberschätzung darsgestellt. Selbst ein viertel Jahr später wartet Deutschland immer noch (und hoffentlich nicht vergeblich) auf dieses Ergebnis.

Der bedeutendste Aspekt dieser letzten Ratifizierungen ist jedoch das Erreichen der Mindestquote von 40 Ratifizierungen, damit die WHO-Tabakrahmenkonvention nun weltweit in Kraft treten kann. Nach Angaben der WHO wird dies am 28. Februar 2005 der Fall sein.


Quellen und weitere Informationen:

Beschwerdeautomat
Aufforderung zur Ablehnung von Ehrungen und Preisen der Tabakindustrie
Raucher werden weder diskriminiert noch ausgeschlossen
Gesundheitsgefährdung durch Passivrauchen
Petition und Politikeranschreiben für Kinderschutz im Auto
Beschwerde über verqualmte Veranstaltungsstätten (Theater, Konzertsäle, Kinos, ...)
Beschwerde beim Deutschen Presserat über Berichterstattung
Feinstaub wird nicht nur von Kraftfahrzeugen produziert
Anfrage wegen Tabakwerbung in Zeitungen, Zeitschriften etc.
Anfrage wegen Sponsoring durch Tabakindustrie (Verbände und Parteien)
Bitte um Begleichung der Reinigungskosten für Garderobe
Prävention
Zündelnde Raucher werden leicht zu Brandstiftern und Mördern
Nichtraucherschutzgesetze verstoßen gegen UN-Kinderrechtskonvention
Rauchverbot in der Öffentlichkeit fördert Rücksichtnahme im privaten Bereich
Ärzte vertuschen Rauchen als Todesursache
Rauchverbot in der Öffentlichkeit fördert rauchfreies Zuhause
Großbritannien schafft Zigarettenautomaten ab
Raucherquote in New York auf historischem Tiefstand
Bildhafte Warnhinweise sind wichtige Jugendschutzmaßnahme
Bundeszahnärztekammer weist auf Tabakkonsum als unterschätzte Gefahr im Mundraum hin
Internat. Tabakpolitik
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Grünes Licht für Einheitsverpackung in Australien
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Wissenschaftler fordern Verbot von Mentholkapsel-Zigaretten
Internationale Tabakkonzerne wollen Staaten das Fürchten lehren
Seit 2011 keine Subventionen mehr für Tabakanbau in Europa
Zigaretten werden ein bisschen weniger tödlich
Aktuelles
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Zigarettenverband setzt Marianne Tritz vor die Tür
Smartphone-Apps für Tabakwerbung missbraucht
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Ethischer Kodex mit Biss
Verkauf von Zigaretten mit Aromakapsel in Deutschland illegal
Familienfreundliche Festzelte und Brauchtumsveranstaltungen sind rauchfrei
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Sponsoring des ZDF-Sommerfests durch Philip Morris