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Wissenswertes über die
Kollaborateure der Tabakdrogenindustrie


Ahtuell: Bundespräsident Christian Wulff

Steigende Einnahmen aus der Tabaksteuer

Erhöhung vom 1. September 2005 bringt überraschenden Gewinn

[28.10.2005/ls] Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Einnahmen aus der Tabaksteuer nach der Erhöhung am 1. September 2005 um 19,9 Prozent. Auf das gesamte dritte Quartal bezogen beträgt die Steigerung 13,5 Prozent, die Gesamtsumme beläuft sich damit auf 3,9 Milliarden Euro.

Die Einnahmen könnten allerdings noch höher ausfallen, wenn auch Feinschnitt und andere niedriger besteuerte Tabakprodukte mit dem regulären Steuersatz belegt würden. Ein Teil der Tabakdrogenkonsumenten war nicht stark genug, die Erhöhungen zum Ausbruch aus den Klauen der Nikotinsucht zu nutzen, und stieg auf billigere Varianten zur Suchtbefriedigung um.

Entsprechend nahm der Verbrauch an Feinschnitt im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 43,5 Prozent auf 9635 Tonnen zu. Im gleichen Zeitraum nahm der Absatz von Fertigzigaretten um elf Prozent auf 25,7 Milliarden Stück ab. Bei Pfeifentabak war ein Rückgang um 14 Prozent zu beobachten, es wurden jedoch 6,8 Prozent mehr von den besonders übelriechenden Zigarren und Zigarillos verkauft.


Quellen und weitere Informationen:

Beschwerdeautomat
Petition zur weiteren Anhebung der Tabaksteuer
Petition zur Angleichung der Besteuerung von Feinschnitt, Pfeifentabak usw.
Tabaksteuer
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Irland intensiviert Kampf gegen Schmuggel
Tabaksteuererhöhung am Gesundheitswesen vorbei
Rechtsbruch: Bundesregierung schützt sich nicht vor der Tabakindustrie
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Deutschland missachtet internationale Verträge zur Tabakprävention
Zigarettenschmuggel als Waffe gegen die Tabaksteuer
Berliner Erklärung
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Aktuelles
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