Aktiv Rauchfrei

Rauchverbot kostet nichts

Immer wieder sind die abenteuerlichsten Ausflüchte zu hören, warum an einer bestehenden Tabakrauchbelastung angeblich nichts zu ändern sei. Meistens kristallisieren sich dabei zwei Hauptthemen heraus: hoher finanzieller Aufwand und Undurchführbarkeit. Diesen unsinnigen Behauptungen tritt das vorliegende Schreiben entgegen.

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{Absender - Vorname, Name*}
{Adresszusatz}
{Straße, Hausnummer*}
{Postleitzahl*} {Ort*}


{Empfängeradresse*}


{Ort*}, den 25.3.2017




Ein Rauchverbot kostet nichts




{Anrede} {Titel, Empfängername},

mit den abenteuerlichsten Ausflüchten wird immer wieder versucht, den Schutz vor dem giftigen und Krebs erregenden Tabakrauch als unerreichbar und unfinanzierbar darzustellen.

Dabei kann in keinem anderen Bereich des täglichen Lebens ein Schutz vor vermeidbaren Gesundheitsgefahren so einfach und effizient erreicht werden wie hier. Ein Rauchverbot kostet überhaupt nichts und erfordert keinerlei technische oder bauliche Maßnahmen. Per Aushang oder E-Mail lassen sich alle Betroffenen ohne großen Aufwand darüber informieren. Aus dem Internet können Rauchverbotsschilder ausgedruckt, und für die ganz Vergesslichen unter den Nikotin-Abhängigen an Eingängen und zentralen Orten angebracht werden.

Nach dem Gesetz zur Gleichstellung Behinderter besteht ohnehin die Verpflichtung, die erforderlichen Maßnahmen zur Teilnahme Atemwegserkrankter am gesellschaftlichen Leben wie auch zur Integration am Arbeitsplatz zu treffen. So einfach wie durch ein simples Rauchverbot lässt sich das Problem bei keiner anderen Behinderung lösen. Die Weigerung, eine solch einfache und praktikable Lösung umzusetzen, wäre völlig unverständlich, und unter sozialen Gesichtspunkten äußerst bedenklich.


Mit freundlichen Grüßen


{Absender - Vorname, Name*}