Aktiv Rauchfrei

Beschwerdebrief wegen verqualmter S-Bahnhöfe (2. Variante)

Für die größten deutschen Städte gibt es bereits eine Liste der Betreiber der S-Bahnen, in der Sie bitte den passenden Adressaten auswählen. In vielen Fällen ist auch eine E-Mail-Adresse oder ein Internet-Kontaktformular angegeben, wodurch die Kontaktaufnahme erleichtert wird.

Nachstehend finden Sie eine Ansicht des gewählten Dokuments. Die Formatierung (z.B. Abstände) entspricht noch nicht der endgültigen Fassung. Erst die PDF-Datei hat die richtige Form. Anstelle der grün hervorgehobenen Parameter erscheinen die von Ihnen einzugebenden oder auswählbaren Werte.
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Pflichtparameter sind mit einem nachfolgenden Stern (*) gekennzeichnet.




{Absender - Vorname, Name*}
{Adresszusatz}
{Straße, Hausnummer*}
{Postleitzahl*} {Ort*}


{Name der Stadt}
{Empfängeradresse*}


{Ort*}, den 19.11.2017




{Anrede} {Titel, Empfängername},


zunächst einmal möchte ich Ihnen meinen Dank dafür aussprechen, dass sich die Bahn endlich für rauchfreie Bahnhöfe einsetzt. Es ist längst überfällig, dass die nicht rauchende Bevölkerungsmehrheit endlich zu ihrem Recht kommt.

Die Ansätze sind schon recht positiv, bei der praktischen Umsetzung zeigen sich aber leider noch ganz gewaltige Defizite. Trotz viel versprechender Ankündigungen gibt es keine Bahnhöfe, die rauchfrei sind. Solange sich niemand um die Durchsetzung der Rauchverbote kümmert, werden weiterhin rücksichtslose Nikotinsüchtige ihre Mitmenschen mit ihrem Qualm drangsalieren, auch auf Ihren Bahnhöfen.

Am Bahnsteig hilft es meist nicht einmal, sich neben das Rauchverbotsschild zu stellen. Oft dauert es keine Minute, bis der erste Qualmer einem die Gestankswolken ins Gesicht bläst. Wenn man einfach ausweicht, dann steht trotzdem wenige Augenblicke der nächste Raucher nur einen Schritt entfernt, dem die Befriedigung seiner Nikotinsucht offenbar wichtiger als das Rauchverbot ist. Wenn man den Mut aufbringt, den oder die Betreffenden auf das Rauchverbot hinzuweisen und um Einhaltung zu bitten, dann kann man sich in 90 Prozent aller Fälle auf Ignoranz gefasst machen, in vielen Fällen sogar begleitet von primitiver Anmache bis hin zu den übelsten Beschimpfungen und Beleidigungen.

Deshalb möchte ich Sie dringend darum ersuchen, das Aufsichts- und Kontrollpersonal verstärkt zur Durchsetzung des Rauchverbots einzusetzen. Ich halte es weiterhin für erforderlich, die Missachtung der Rauchverbote mit einer Strafe zu ahnden, die mindestens auf dem Niveau des erhöhten Beförderungsentgelts liegt. Denn die Erfahrung zeigt, dass Bitten und Ermahnungen bei den verbliebenen "Kampfrauchern" nichts helfen. Der Griff in den Geldbeutel wirkt jedoch so gut wie immer. Wenn dadurch die Quote der illegal Rauchenden auf dem Bahnhof auf das Niveau der Schwarzfahrenden gesenkt würde, dann wäre das wichtigste Ziel damit schon erreicht.


Mit freundlichen Grüßen


{Absender - Vorname, Name*}